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... dem rotzfrechen Abarth 1000 TC über 210 km/h Spitze nachgesagt. Die Miniboliden schmückte ein Skorpion als Markenzeichen. Dieser fand sich auch auf den damals populären Abarth-Auspuffanlagen wieder, mit welchen das motorsportliche Engagement finanziert werden konnte. In den 60er-Jahren galt es als trendig, eine im schwarzen Schrumpflack gehaltene und mit zwei grossen verchromten Endrohren bestückte Abarth-Auspuffanlage möglichst nahe über den Asphalt zu ziehen. Daneben gab es auch eigenständige Abarth-Fahrzeuge wiedie auf dem Fiat 600 basierenden Bialbero-Zagato-Coupes. Dasletzte Abarth-CEuvre, der Fiat Abarth 1300 Scorpione aus Aluminium und Kunststoff, erblickte1968 das Licht der Welt. 1971 wurde das Unternehmen lange bestreikt; der 63-Jährigemusste es an Fiat verkaufen. Damit verschwand Abarth als Automarke, aber die Italiener fuhren bis zum 124 Abarth Rallye erfolgreich im Rallye-Sport weiter. ,Carlo Abarth starb 1979. Eine der grössten Abarth-Kollektionen weltweit gehört dem ehemaligen Schweizer Garagisten Engelbert Möll, der viele Rennenauf Abarth bestritt. wk Die kleinen Fiat-Abarth-«Häuschen» Hessen es in den 50er-Jahren auf den Rennstrecken richtig krachen. Der Aufbau der Fahrzeuge ist im neuen Firmenkomplex integriert. variabler Leitschaufelngeometrie angetrieben. Es erfüllt dieEuro-5-Norm und leistet 135 PS. Auf Knopfdruck soll es 206 ...
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