Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... der Starrheit, die wegen der Türausschnitte verlorengegangen war, indem kastenförmige Längsträger an die Wa genseiten montiert wurden». Mit ande ren Worten: Kamm hatte die Chassisträ ger nach aussen verlegt. Die Karosserie wurde bei Zeppelin aus Aluminiumblech zusammengenietet. Sie wog mit den Kühleraufhängungen, der Trennwand, den Kästen und den Rücklehnen der Vordersitze nur 70 kg. Die Unterseite des Wagens war verklei det, was die Karosserie verstärkte und die Windgeräusche verminderte. Zu dem gab diese Verkleidung dem Wagen im Schnee einen «Schlitteneffekt», denn seine Bodenfreiheit betrug kaum 20 cm. Der Radstand mass 275 cm, die Spur 135 cm. Als Eigengewicht wurden 400 kg wie auch 700 kg angegeben; dabei han delte es sich aber um zwei verschiedene Wagentypen. Einige Zeitungen berichte ten damals von einem leichten Sportwa gen, andere dagegen von einem Touren wagen mit Stoffverdeck oder Hardtop. Von allen drei Versionen existieren Fo tografien. Die ChassisnummerlOI Bei «unserem überlebenden» Wagen handelt es sich mit grosser Wahrschein lichkeit um das erstkonstruierte Modell. Darauf weist auch die Chassisnummer 101 auf einer Kupferplatte hin. Ausser dem wurde im Verlauf der Restaurie rungsarbeiten ein Holzteil gefunden, worauf mit Bleistift geschrieben steht: «Wagen Nummer eins.» Was die seitlichen Kasten betrifft, geben einige Fotos aus den zwanziger jähren Rätsel ...
Kommentare