Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... nach dem elsässischen St. Louis(Schweizer und Franzosen untersuchten gründlich) und nach Montbeliard, wo man im Straßenverkehr kaumeinen andern Wagen als Peugeot sieht, über Maiche und durch das von den Schweizern viel zu wenig besuchte Hochburgund nach Morteau, in der tief eingefressenen Doubs-Schlucht nach Pontarlier und über dieFaucille (1328 m), den unvergleichlich schönen Jurapass, nach Genf. In La Cure provisorische Ausgangskontrolle der französischen Zöllner, dann «z'grächtem» in Ferney, aber ohne Visitation, ebenso wie bei den Schweizern in Grand-Saconnex. Nach wenigen Kilometern aufSchweizer Gebiet in der Richtung Thonon abermals schweizerischer und französischer Zoll, anderthalb Stunden später wieder Abfertigung durch den französischenZollposlen in Vonne, dann jenseits des Pas de Morgins (1386 m, übrigens eine wunderbare Bergstrasse] Passund Triptykvorweisung bei einem fliegenden Schweizer Posten. Innert dreissig Stunden war es das achte Mal, dass wir mit dem Zoll zu tun hatten. Aber dreimallieber das als schweizerische Verkehrsverhältnisse. Am folgenden Tage im Nebel den Grossen St. Bernhard hinauf bis Bourg Saint-Pierre, wo schweizerischerAusgangszoll (9. Fall) : Fr. 1.— Gebühr, weil der Freipass zwischen 12 und 2 Uhr, d. h. ausserhalb der Bureaustunden, vorgewiesen wurde. Auf der Passhöhe(1473 m) strahlende Sonne, 250 m tiefer in der Cantine ...
Kommentare