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... Mühe als in Europa und fiel von 23,1 % auf22,4 % Marktanteil zurück, Ford (581 800, -9%) büeb recht stabil bei 16,3% (von 16,4%), aber Chrysler (453 900, -15,5 1/2)musste mehr als einen Prozentpunkt von 13,8 1/2 auf 12,7 1/2hinnehmen. Erstmals seit 1995 muss auch die Nummer 3 auf dem US- Markt, Toyota, ein volles Quartal mit Minuszahlen einstecken. Dass es mit 572 000 Verkäufen nur eine Einbusse von 5,6 1/2 war, bedeutet aber auch, dass der japanische Konzern (Toyota-Lexus-Scion) dennoch Anteile gewinnt, und zwar von15,6 1/2 auf 16 1/2. Einen noch grösseren Sprung machteNummer 5, Honda-Acura (352 600, -0,5 1/2), von 9,1 % auf 9,9%. Europäer noch positiv Nissan Infiniti und Hyundai Kiaals die Nummern 6 und 7 bewegten sich kaum, dafür war bei den Europäern etwas positive Stimmung zu verzeichnen:VW-Audi (72000, -0,5 1/2) hält nun 2 % Marktanteil, BMW-Mini (68 600, -9 %) bleibt trotz der schwierigen Wechselkurslagebei 1,9%, und Mercedes-Smart hatte mit 56 000 Verkäufen ein schönes Plus von 9 % im Datenblatt, mit nun 1,7 1/2 Anteil am weltgrössten Markt. Die Lichtblicke trügen natürlich ein wenig. Bei BMW ist der ler ganz neu im März, und er nimmt dem 3er Kunden weg. Noch problematischer: X3 und X5 leiden zwar wegen der US- Produktion nicht am hohen Euro-Kurs, büssen aber Käufer ein wie die meisten grösseren SUV Das einzige Plus im Konzern schreibt der Mini mit dem neuen ...
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