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... die Sache so: Nur fünf Rennen werden bei neun Grand-Prix gewertet, es kommen also die fünf besten Resultate der Konkurrenten in Betracht. Brabham errang bereits fünfmal Punkte, als einziger übrigens. Sein schlechtestes Resultat ist der vierte Platz in Belgien, der ihm drei Punkte einbrachte. Holt sich nun der «Guv'ner» an den kommenden Rennen nur noch vierte, fünfte oder sechste Plätze, so sind diese Resultate für ihn nutzlos. Er muß also seinen vierten Platz durch ein besseres Resultat er setzen, wenn er noch zu zusätzlichen Punkten kommen will - beispielsweise durch einen dritten Rang, der ihm vier Punkte bringt. Dann kann er sich die vier Punkte als fünftes Resultat gutschrei ben lassen, muß aber gleichzeitig auf die drei Punkte des vierten Platzes verzichten, die nun über zählig sind. Er hat dann netto noch einen Punkt verdient und kommt damit auf insgesamt 40 Punkte a u s f ü n f R e n n e n . K e i n e C h a n c e n f ü r d e n Z w e i t e n ! Nehmen wir nun Graham Hill. Der BRM-Werksfahrer verfügt über ansehnliche 17 Punkte, die allerdings einen großen Nachteil haben: sie verteilen sich auf vier Rennen. Würde Hill alle noch ausstehenden Rennen gewinnen, so könnte er sich dreimal neun gleich 27 Punkte gut schreiben lassen. Nun kommt aber der Haken - von den vier bisherigen Resultaten müßte er die zwei schlechtesten als überzählig streichen, den vierten Platz ...
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