Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Und gleich im ersten Modell jahr setzte Chevrolet beachtliche 220 906 Exemplare ab. Bei Ford hinge gen fielen die Mustang-Produktions zahlen von 607 568 im Jahr 1966 auf 472121 Stück 1967 hinunter. Der viersitzige Camaro konnte sowohl als Coupe wie auch als Cabriolet geor dert werden. Auf Wunsch wurden so gar die Vorderräder mit Scheiben bremsen bestückt, ein Leckerbissen, mit dem alle in die Schweiz importier ten Wagen ausgerüstet wurden. Als Standardmotor diente der 3,8-Liter-6-Zylinder, der 140 PS leistete. Er wurde mit einem handgeschalteten Dreiganggetriebe, das über eine Lenk radschaltung bedient wurde, verse hen. Gegen Aufpreis konnte auch ein synchronisiertes Vierganggetriebe oder ein Automat erstanden werden. Bestellte der Kunde den Camaro als «Rallye Sport» [oder einfacher als «RS»], gehörte ein 5,4-Liter-V8 mit 213 PS zur Standardausrüstung. In den «Super Sport 350» wurde ein 5,7-Liter-V8 mit 299 PS eingebaut. Der 32 RS war an seinem speziellen Kühler gitter mit elektrisch versenkbaren Scheinwerfern erkennbar; der SS zeig te zusätzlich noch breite, schwarze Streifen um den Kühlergrill. Überdies stand der SS 350 auf 6-Zoll-Rädern. Topmodell Z 28 Nach der Idee von Vince Piggins, ei nem Chevrolet-Ingenieur, entstand im November 1966 der Camaro Z28, wo von 1967 602 Einheiten verkauft wur den. Dieser Z 28 sollte ganz speziell dem Mustang die Hülle heiss machen. ...
Kommentare