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... in Stosszeiten gibt es am Zürcher Hauptbahnhof regelrechte Fussgängerstaus. Die Stadt zählt inzwischen wieder immerhin 376000 Einwohner. Aber pendeln müssenauch die Stadtbewohner, denn überproportional viel Gewerbeist inzwischen in die Vororte umgezogen. Mit Subventionenversuchte der Stadtrat den «Club of Rome» an Land zu ziehen, das Stimmvolk hat diesemAnsinnen eine Abfuhr erteilt. Die einst «teuerste Wiese Europas» im Zürcher Vorort Opfikon ist mittlerweile völlig verplant und mehrheiüich überbaut. Weit fortgeschritten sind auch die Überbauungen der Stau auf der Umfahrung Gerade noch rechtzeitig wird im Frühjahr 2009 die Westumfahmng mit dem Üetlibergtunnel eröffnet. Pläne, wie man danach das Sanduhrsystem imStrassenverkehr durch die Stadt weiter kultivieren kann, sind weit fortgeschritten und sollen schnell in die Tat umgesetzt werden Die «Automobil Revue» hat bereits im August 2005 prognostiziert, dass zirka 14 Tage nach der Eröffnung der Westumfahrung über die erstenStaus zu berichten sein wird, von der nahe gelegenen Überbauung in AdHswil war damalsnoch keine Rede. Man hat es schon beim Tunnelanstich gewusst: Wenn der vierspurige Üetlibergtunnel einmal eröffnet ist, wird der Ausbau des nördhehen Gubristtunnels auf sechs Spuren in Angriff genommen, der Stau verschiebt sich danach noch krasser in den Westen. Und sobald der Gubrist ...
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