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... geht um das Thema <Streckenreportagen>. Es hat sich Ja hier in den letzten Jahren einiges zur Besserung getan, aber es w e r d e n i m m e r w i e d e r F e h l e r g e m a c h t . D i e l e t z t e n s i n d m i r a m 2 4 - S t u n d e n - R e n n e n v o n L e M a n s a u f g e f a l l e n , w o m a n a l s S o n d e r z u g - f a h r e n d e r J o u r n a l i s t e n g e r e n K o n t a k t m i t d e m P u b l i k u m h a t a l s a n d e r s w o . D a k o m m e n d a n n n a c h d e m R e n n e n die Leute und fragen, warum ist denn der ickx ausgefallen, warum war er vorher so lange an den Boxen, warum hateigentUch der Matra Zeit verloren, und so weiter. Es gibt natürlich auch hier den echten Experten, der auf hundert Meter Entfernung erkannt hat. dass man am IckxJRedman-Ferrari am Sonntagmorgen den gleichen Schaden repariert hat, wie beim MerzarioJPace-Ferrari am Samstagabend. Der Mann kam dann nur. um sich zu verge wissern. Aber dem Grossteil des Publikums ist es eben nicht gegeben, durch einen Wust von Herumstehern und aus weiter Entfernung zu erkennen, was nun bei diesem Auto gerade vor sich geht. Hier müsste die Streckenreportage einschreiten, aber was die Herren in Le Mans von sich gegeben haben, das waren zum Grossteil Plattheiten, Aufzählungen von Tatsachen, die sowieso Jedermann wusste, dass etwa Pescarolo die 1000-km-DiJon gewonnen hätte, und ...
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