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... die Verantwortung über die Durchführung. Getreu dem Motto: «Nichts verstanden, nichts gelernt», schlägt die Zürcher Regierung wieder einmal zu. Schon mehrmals versuchte die Regierung, die immer mehr gebeutelten und zum nationalen Sündenbock Nr. 1 gestempelten Autobesitzer via Steuererhöhung zur Kasse zu bitten, als ob sie nicht schon genug Abgaben leisten. 1978 und 1985 misslang dies an der Urne und 1983 wurde das Vorhaben bereits im Kantonsrat verworfen. Die neuen bürgerlichen Regierungsräte Hofmann (SVP) und Honegger (FDP) sind leider in die ausgefahrenen Pfade ihrer Vorgänger eingespurt, holen bereits verworfene Makulatur hervor und garnieren diese Hat Ihnen etwas besonders gefallen oder missfallen? Oder möchten Sie Ihre ganz persönliche Meinung zu einem bestimmten Thema äussern? Dann schreiben Sie uns an folgende Adresse: Redaktion «Automobil Revue» (Leserbriefe), Postfach 2665, 3000 Bern 1 noch voller Stolz mit einer zukünftigen, saftigen Strafsteuer für Fahrzeuge ohne Katalysator. Noch lange nicht alle Fahrzeugbesitzer können gleich jedem neuesten Modeschrei folgend ihre Autos auf den Scheiterhaufen werfen, und sich sofort neu und immer teurer eindecken. Ganz sicher wird der Bestand an Fahrzeugen ohne Katalysator im Laufe der nächsten 7 bis 10 Jahre fast gänzlich abgebaut werden. Was dann noch übrigbleibt, sind nur noch ältere ...
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