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... also auch bei niedertourigem Dahinrollen noch ausreichende Beschleunigungsreserven, man kann — so man will — im Stadtverkehr oft den IV. Gang benutzen, und beim Überho len braucht man nur selten zu rückzuschalten. Das günstige Leistungsgewicht und ein ma ximales Drehmoment von knapp 15 mkg, das bereits bei 2800 U/min anfällt, lassen den Manta 1900 auch am Berg nicht so schnell die Puste ver lieren, was sein Fahrer vor al lem an langen Autobahnstei gungen dankbar konstatiert. Trotz der ein schaltfaules Fah ren begünstigenden Motor elastizität schaltet man den Manta eigentlich gern, denn sein Vierganggetriebe läßt sich leicht und exakt bedienen. Allerdings ist die Abstufung nicht optimal: Der II. Gang ist etwas kurz geraten, so daß zum III. ein deutlicher Sprung besteht. Er ist zwar recht gut zu überbrücken, da schon im mittleren Drehzahlbereich gu ter Anschluß vorhanden ist, trotzdem wäre ein längerer II. vorteilhafter. Wenn man will, kann man den Manta übrigens auch selbst schalten lassen: Gegen Aufpreis wird er mit Opels bewährter Dreigang- Vollautomatik geliefert, die na turgemäß mit dem 1,9 Liter- Motor am besten harmoniert. Weniger gut paßt der 48 Liter- Tank zu dem großen Motor, denn bei ständigem Ausnutzen der vorhandenen Leistung reicht sein Fassungsvermögen nur für einen Aktionsradius von rund 300 Kilometern. Der ...
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