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... 300 Franken (als Viertürer 650 Franken teurer). Die Limousine mit 2,3-Liter-V6-Motor und L-Ausstattung kostet 17 550 torhaube abgelenkt, so dass im Motorraum nicht zuviel Stau entsteht. Dieser ausgeklügelte Frontgrill soll in Zukunft alle europäischen Ford-Typen zieren und so einem eigentlichen Markenimage förderlich sein. Ebenfalls aus aerodynamischen Gründen, nämlich zur Verhütung des stabilitätsfeindlichen Auftriebs am Vorderwagen, besitzt der Granada einen Frontspoiler. Auch die Raddekkel des Granada L weisen eine strö- mungstechnische Besonderheit auf. Kleine Schaufeln am Rand der scheibenartigen Deckel fördern wie Turbinen Kühlluft nach innen an die Bremsen. Errinnerungen an Bugatti-Räder tauchen auf. Damit die Raddeckel sowohl links wie auch rechts angebracht giere verfügen über genügend Kopfund Beinraum, wie schon im Vorgängertyp. Die Ausstattung der geprüften L-Version umfasst Dinge wie eine mit Hochdruck arbeitende Waschanlage für die Scheinwerfer, von innen verstellbarer Aussenspiegel, Zeituhr, Tageskilometer, Beleuchtungskontakte auch an den hinteren Türen und einen Bodenteppich. Dazu kommen, wie schon bei der einfachsten Ausführung, die Intervallschaltung der Scheibenwischer, Heckscheibenheizung, H4-Lampen, Liegesitze und natürlich vordere Kopfstützen und Rollgurten. Der bekannte V6 aus Grauguss, der schon im Herbst 1964 als ...
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