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... verwandelt werden. Mit der mehrfachen Umwandlung sind zwar große Verluste verbunden, doch da die Primärenergie nichts kostet, scheinen sie verschmerz bar. Noch fehlt es allerdings auch hier an einer entspre chenden Brennstoffzellen-Kraftwerksindustrie. Dafür gibt es eine denkbare weitere Alternative, und die könnte sogar auf ein bestehendes Versorgungsnetz zurück greifen. Denn aus Wasserstoff kann Gas produziert werden. Dazu lässt man ihn mit Kohlendioxid reagieren, wobei Me than entsteht. Das wiederum kann man wie Erdgas speichern, weiterverarbeiten und transportieren. Gleichwohl sind die Verluste auch bei dieser Prozesskette nach Aussage des Fraunhofer-Instituts für Windenergie in Kassel hoch. Es bleibt lediglich ein Wirkungsgrad von 35 bis 40 Prozent übrig. Trotzdem erscheint dieser Weg einigen in der Auto-In dustrie sinnvoll, denn Gastankstellen gibt es bereits flä chendeckend. Außerdem haben viele Hersteller Modelle im Programm, die mit diesem weitgehend CChneutralen Kraftstoff fahren könnten. Im Rahmen des auto motor und sport-Kongresses bekannten sich Audi-Vorstand Michael Dick und Magna-Vorstand Burkhard Göschei zum Erdgas als Antrieb mit viel Potenzial für die Zukunft. Ob die Kunden das auch so sehen, bleibt abzuwarten. Denn Gasautos sind bislang keine Verkaufsschlager, obwohl ihr Kraftstoff billiger ist als Benzin oder Diesel. Text: Christian ...
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