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... wurde. Vielleicht schmiegt sich der Fünfer etwas zu perfekt an den Großen an. Claus Luthe, der oberste BMW-Designer, will die neue Klasse in die rech te Position rücken: „Bei aller Verwandtschaft ist der Fünfer keine verkleinerte Ausgabe des Siebeners, sondern eine eige ne, charakteristische Fahrzeug- Persönlichkeit.“ der Türgriffe, der seitliche „Negativschwung“ der C-Säule oder die typische Form der Heckleuchten laufen im Jargon des Automobildesigns unter dem Oberbegriff Corporate Identity. Es waren aber nicht allein Traditionszwänge, die das De sign bestimmten. Der neue Fünfer ist kein Windhund, der im Windkanal glattgebügelt wurde, keiner, der mit dem cw-Wert auf Kundenfang ge hen muß. „Wir verkaufen Au tos und keinen cw-Wert“, hatte v. Kuenheim die Marschrich tung abgesteckt. Und auch wenn Spötter spitzzüngig be haupten, BMW könne es eben nicht besser, so zollen selbst Konkurrenten dem Fünfer-De sign Respekt. Sie wissen, wie Luthe und sein Designerstab gaben sich alle Mühe, die tradi tionellen Merkmale der BMW- Familie in Blech zu gießen. Die typische BMW-Niere, die Hutze auf der Motorhaube, die durchgezogene Kante in Höhe r 2 JR 9570 Auf breitem Füll Serienbereifung zwischen 195/65 R 15 H auf Sechs- Zoü-Felgen (520i) und 225/60 VR 15 aufSieben- Zoll-Felgen (535i) 25/1987 Strömungskörper ohne Aero dynamik-Design cw X ...
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