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... was die Einsatzfähigkeit der verschie denen Teams anbelangt. Alles, was zurzeit im Prototypenund Sportwagensektor einen Motor und vier Räder hat, war in Brands Hatch am Start, und mit einer maximalen Teilnehmer zahl von 36 Wagen konnten die Veranstalter auch füglich auf GT und Tourenwagen ver zichten. Nicht weniger als zwei Dutzend Prototypenund Sportwagennennungen waren sogar zurückgewiesen wordenl Brands Hatch ist für Langstreckenrennen wohl die schwerste Strecke, die man sich vorstellen kann, weil der Fahrer sich keinen Augenblick lang entspannen kann. Kurve folgt auf Kurve, der Pilot kommt aus dem dauernden Rhythmus des Bremsen-Schalten-Lenken-Lenken-Brem s e n - S c h a l t e n s n i c h t h e r a u s . D i e k e n t i s c h e Sprintstrecke ist wohl für Prototypen ungefähr das, was Monte Carlo für die Rennwagen be deutet - ein Hexenkessel par excellence. Wer von den Schweißtropfen der Fahrer profitiert, ist der Zuschauer. Er hat hier einen Überblick wie an keiner anderen Strecke, das wellige Gelände liegt vor ihm wie eine Arena. Und was er zu sehen bekommt, ist genau das richtige für verwöhnte Automobilsport-Engländer: heiße Positionskämpfe, rundenlange Jagden, ge wagte Überholmanöver und zuweilen auch auf regende Momente, wenn sich einer in den berüchtigten Kurven von Paddock, South Bank und Clearways übertut. Ickx/Redman auf Ford GT 40 heißen die großen Sieger der ...
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