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... rechts enthält wichtige Hinweise für den Fahrer. So aufrecht wie dasganze Auto sind auch seine Türen. Türinnenseite mit stilvoll gestalteter Türklinke und Fensterkurbel. Ein paar Jahre darauf wurde der Hup mobile ein weiteres Mal umgebaut: Sein Radstand wurde in etwa wieder auf die ursprüngliche Länge gebracht, und hin ter die Führerkabine setzte man eine kleine Ladebrücke. Auf diese Weise wurde der einstmals stolze Sechszylinder-Sedan sogar zum Kleinlastwagen! Aber in den Nachkriegsjahren war das alles gar nichts Besonderes. Es rettete lediglich ein altes Auto vorläufig vor der Verschrottung... Im Militärdienst diskutiert Wie das Leben so spielt, könnte man sa gen: Der heutige Besitzer des Hupmobi le Six, Erwin Ruch, tat mit einem Spross der Häni-Familie in den sechziger Jah ren Militärdienst. Als gelernter Autome chaniker hatte Ruch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, sich «zum Plausch» einen alten Amerikaner — ei nen Ford A etwa oder einen Chevro let AD — zuzulegen. Das Thema muss wohl auch während eines Wiederholungskurses diskutiert worden sein; jedenfalls bemerkte Ruchs Dienstkollege Beat Häni einmal, dass bei seiner Familie noch solch ein Vehi kel aus jener Zeit herumstehe. Aller dings sei es ein Hupmobile mit auf das Führerhaus reduzierter Karosserie und Ladebrücke. Doch Erwin Ruch dachte bei sich: Ob Ford oder Chevrolet oder eben Hupmobile — ist ja ...
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