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... der Stunde zurücklegen konnte und bei der ersten Ausfahrt gegen eine Mauer rannte. Der Erfinder scheint dadurch den Mut etwas verloren zu haben und bemühte sich nicht weiter um die Vervollkommnung des Wagens. Nicht viel mehr Glück hatte Symington, der im Jahre 1786 in England fuhr. Sein im Bild dargestellter Wagen war die Verbindung einer zweiräderigen Kutsche mit einer zweiräderigen Lokomotive, wobei die Lokomotive als selbständiges Ganzes hinten angebracht war. Die Kolbenstangen hatten Zähne und trieben ein auf den Radspeichen befestigtes Zahnrad. Da der Kolben nur einseitig wirkte, musste eine Radsperre vorgesehen werden, um den Rücklauf des Wagens beim Rückgang des Kolbens zu verhindern. Heiss müssen die Passagiere der Dampfkutsche von Trevithik im Jahre 1801 gehabt haben, denn das eigentliche Coupe war direkt oberhalb der Maschine angebracht. Die Bauart allerdings war gefällig. Die Kolbenstange trug eine um 180° drehbare Kurbel mit Mitnehmer, der sich bei der Vorwärtsbewegung in ein Zahnrad einhakte. Mittels Zahnradübersetzung wurde die Kraft auf die Radnabe übertragen. Der Dampfwagen von Gordon hatte dagegen Schiebefiisse. Es wurde also kein Rad gedreht. Die Kolbenstange wirkte direkt auf fussartige Hebel, die den Wagen vom Boden abstiessen. Eine Losung, die später auch für das Fahrrad in Vorschlag gebracht wurde. An Spöttern hat es selbstverständlich ...
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