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... Zahl Mo delle karossiert; die berühmtesten sind auch heute noch die 250 F-Fl-Rennwagen und die 150 S-, 200 S- und 300 S- Rennsportwagen. Als Maserati sich vom Rennsport zurückzog, arbeitete Fantuz zi auch für andere Marken, u. a. auch für Ferrari, deren berühmter Testa Rossa ebenfalls von ihm kreiert wurde. Die frühen sechziger Jahre brachten der kleinen Carrozzeria die meiste Arbeit, waren doch Ferraris Aktivitäten als Rennwagenhersteller grösser denn je. Fioreno, der damals in Bologna Wirt Fioreno Fantuzzi heute: Mit viel Begei sterungführt er das von seinem Vater begonnene Werkfort. Unten:ZweiFantuzzi- Schöpfungen aus den fünfzigerJahren: Maserati250F [Formel 1/Grand Prix] und Maserati300SIV12. schaftswissenschaft studierte, kann sich gut an jene Zeiten erinnern: «Wir be schäftigten damals um die 20 Personen und arbeiteten Tag und Nacht. Da unser Verantwortungsbereich die Fomel-1- und die Rennsportwagen umfasste, wur den uns die Blechschäden zuhauf ange liefert. Nach jedem Rennen trafen sie bei uns ein — Chiti, Forghieri, Bussi oder Rocchi —, jeder mit einem oder gleich mehreren verunfallten Wagen. Und wir hatten dann nur eine, höchstens zwei Wochen zur Verfügung, die Autos wie der rennbereit zu machen. Verstehst du jetzt, weshalb die Wagen damals karosseriemässig nie so richtig perfekt aussahen? Erstens fehlte uns die Zeit dazu, und zweitens war die Perfek tion noch ...
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