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... Am Konzept, mit dem der Agila seit dem Jahr 2000 europaweit über 440 000 Mal unters zumeist weibliche Volk ge bracht wurde, hat Opel indes festgehal ten. Dazu gehört ein luftiges Interieur, eine höhere Sitzposition sowie vier Tü ren und fünf Plätze. Theoretisch. Prak tisch wird es hinten mit drei Personen eng. Daran ändert die üppige Kopffrei heit, die nur durch das seitlich eingezogene Dach leicht beschnitten wird, nicht viel. Auch die Beinfreiheit ist gut, vorausgesetzt, in Reihe eins sind keine Sitzriesen untergekommen. Deren Knie kommen oft mit der Mit telkonsole in Konflikt, in die der Schalt hebel des Fünfgang-Getriebes integriert ist. Vor dem Lenkrad befindet sich der Tacho mit großen Ziffern. Der Drehzahl messer thront dagegen auf dem Arma turenbrett und liegt nicht optimal im Blickfeld. Allerdings ist sein Kunst stoffgehäuse farblich auf die Lackierung abgestimmt. Zugegeben, das Interieur wirkt eher wie eine Ikea-Einrichtung. Dafür ist es pfiffig gemacht - genau wie der Mechanismus für die 60:40 teilbare Rückbank. Mit einem Griff kann man die Lehnen klap pen, die sich über die absenkenden Sitzflächen legen und eine 1,22 Meter lange Fläche bilden. Maximal 1050 Li ter Stauraum stehen so zur Verfügung. Zu fünft sind es 225 Liter, inklusive eines Fachs unter dem Ladeboden. Drei Motoren und zwei Ausstattun gen (Essentia, Enjoy) werden ...
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