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... mit N. Kawamoto Schluss von Seite 37 «Ich möchte nochmals betonen, dass diese keine grosseRolle spielen.» Stört Japan das Gleichgewicht? «Sind Sie der Auffassung, dassdie Beziehungen zwischen Japan und der übrigen Well auf echterGegenseitigkeit auf gebaut sind?» «Man wirft uns vor, dass dasinternationale wirtschaftliche Gleichgewicht durch uns gestörtsei. Wir geben uns alle Mühe, es wieder ins Lot zu bringen, vorallem was die Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten anbetrifft. Der heutige unbefriedigende Zustand istdas Resultat einer sich über zwanzig Jahre erstreckendenFehlentwicklung. Die Korrektur braucht deshalb auch eine gewisse Zeit. Nicht wegdiskutieren lässt sich jedenfalls, dasswir in Europa Arbeitsplätze schaffen. Wir werden unsere Materialkäufe in Europa tätigen, und wenn wir Gewinne machen, werden wir sie zurVornahme von Investitionen an Ort und Stelle verwenden. Aus Japan wird nur die Technologiekommen Unsere grundlegende Geschäftsphilosophie zielt darauf ab, uns wie gute Staatsbürgerder Länder, in denen wir tätig sind, zu betragen. In Europa befinden sich nur 150 japanische Arbeiter und Angestellte. Und in unserem Werk in Ohio sindauf zehntausend Mitarbeiter nicht einmal dreihundert Japaner beschäftigt.» «Nehmen wir an. Sie wären der Chef eines europäischen Automobilherstellers. Was würden Sie tun. um mehr Autos nach Japan ...
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