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... nur mit Allradantrieb zu haben sein wird, die Serienreife erreicht hat. Ausreichend Anpressdruck — Auch der kleine Heckflügel vermag bei hohen Geschwindigkeiten ausreichend Abtrieb zu erzeugen. Geräumiges Interieur — Die vorderen Sportsitze sind von Recaro, die Rücksitzlehnen lassen sich im Verhältnis 2:3 umklappen. Der Name Cosworth ist vor allem den Motorsportfreunden ein Begriff, gehört doch diese Firma zu den berühmtesten Herstellern von Rennmotoren. Aber auch Serienautos kommen bisweilen in den Genuss von Cosworth-Attributen. Am bekanntesten ist die Liaison mit dem multinationalen Automobilriesen Ford, der auch finanziell am Unternehmen beteiligt ist. Für leistungsfähige Vierventil-Zylinderköpfe wandten sich aber auch schon Chevrolet (Vega), Opel (Ascona/Manta 400) und sogar Mercedes (190 E 2.3/16) an die renommierten englischen Spezialisten. Bei den Serienmotoren aus dem Hause Cosworth handelt es sich keineswegs um verkappte Renntriebwerke, auch wenn in der Regel ihre Eignung für den Wettbewerbseinsatz nicht abzustreiten ist und von den Auftraggebern auch beabsichtigt wurde. Dies ist beim Sierra Cosworth ebenfalls der Fall; obwohl ursprünglich als Sportgerät geschaffen, gibt er sich auch im Alltag gesittet. Deshalb folgt nun nach der auf 5000 Einheiten beschränkten Hatchbackversion und einer Evolutionsserie von 500 noch potenteren ...
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