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... zumal was englische Wagen anbelangt. Das ist sehrleicht begreiflich und hat den gleichen Grund wie die yerhältnismässig wenigausgedehnte Vierräderbremsung an englischen Fahrzeugen, weil der englische Automobilist kein so enragierler Schnellfahrer ist wie beispielsweise der Franzose, Italiener und, last notleast, der Schweizer. Der Engländer liebt den Komfort mehr als die Schnelligkeit, und deshalb zeigen die in London ausgestellten englischen Fahrzeuge hierin auch einen ausserordentlichen Fortschritt, dem wir in unserer Rubrik « Praktische Winke » noch manche Zeilen widmen werden, weil dieses Thema uns hier zu weit von unserem Hauptthema entfernen würde. Wirkonnten uns aber doch nicht versagen, hiervon einige kleinere Proben imBilde wiederzugeben. Auch die Art der Ventilsteuerung imZylinderkopf ergibt das gleiche Bild, d. h. sie wird halb durch eine Nockensem Zwecke besteht die Kurbelwelle aus mehreren Teilen, die durch zentral gelagerte Bolzen zusammengeschraubt werden. Unsere Skizze zeigt Der dreifache Exzenterantrieb der beiden Nockenwellendes neuen englischen Waudslaywagens. La commande par excentriques des 2 arbres ä cames dumoteur ä 6 cyl. de la voiture anglaise Waudslay. a) Oelpumpe — pompe ä huile. diese eigenartige Konstruktion, die man vom Standpunkte des praktischenAutomobilisten nur begrüssen kann. konstrukteure wieder, wie früher, manches aus ...
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