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... mich nicht verrückt machen. Wir sind mit meinen Tests zufrieden. Bei den Longrungs war ich schneller als Sato und Bourdais.» PW Zeller darf mitmachen Die weltweite Finanzkrise scheint einige Rennserien (noch) nicht gross zu tangieren. Aus 49 (!) konkreten Anfragen nach Startplätzen in der Formel-3-Euroserie wählten die Organisatoren deren 32 aus, welche auf zwölf Teams aufgeteilt werden. Dazu gehört mit Jo Zeller Racingauch ein Schweizer Team. Den Vorzug erhielten alle bereits 2008 engagierten Teams, plus Motopark Academy (Meister in der Formel Renault) und das neuformierte Team von Colin Kolles (Ex-Force-India-Teammanager) und Werner Heinz (bisher Manager von Heidfeld). Alle ausser Zeller werden zwei bis vier Autos einsetzen. Mit Christopher Zanella (Zeller) und Rahel Frey (Kolles & Heinz) haben zwei Schweizer Fahrer unlängst «Schnuppertests» absolviert. pw stehenden Start machte Jani schon fünf Plätze gut. Als er vor Turn 4 rechts den Wagen von Südafrika (Zaugg) und links dasAuto von Australien sah, das beim Anbremsen ziemlich weit aussen fuhr, zog er nach innen. «Ich weiss gar nicht recht, was dann passiert ist», wundertesich Jani. «Das Heck brach aus, ich drehte mich halb, und dabeistarb der Motor ab.» Ihn ärgerte vor allem der Gedanke, was noch alles möglich gewesen wäre: «Im Sprint war ich pro Runde mehr als einehalbe Sekunde schneller als der ...
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