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... so weitergeführt werden wie bisher!! Da stellt der stellvertretende Präsident der Zentralarbeitsgemeinschaft der Verkehrsverbände, P eitler, fest, das Bayerische Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten sei „einseitiger Interessenverfechter der Bundesbahn“. Der Bundestagsabgeordnete W e h n e r erklärt, er habe den Eindruck, Dr. Seebohm sei weniger als Verkebrsminister, son dern vielmehr in seiner Eigenschaft als Hauptaktionär der Erdölfirmen Deilmann für die erhöhten Treibstoffpreise eingetreten. Der Straßen güterverkehr führt darüber bittere Klage, daß die Bundesbahn den Ver trag zwischen ihr und der Vertretung des „Güternahverkehrs“ über die Beschäftigung von Fahrzeugen des Güternahverkehrs im „Aufträge der Bundesbahn“ nicht einmal mehr erwähnt, geschweige denn er füllt. Dabei hatte sich der „Güternahverkehr“ von diesem „gentleman agreement“ einen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Problems „Schiene—Straße“ versprochen, der sicherlich ehrlich gemeint war. Jetjt fühlt er sich betrogen. Warum wohl? Vielleicht, weil er sich für seine Mitglieder zu viel versprochen hatte, was gar nicht gehalten werden konnte? Das Ergebnis ist in allen Fällen Mißtrauen, das sich ständig steigert. Es hat inzwischen die weltanschauliche Ebene erreicht und droht zum unmittelbaren Argument für einen verschärften „kalten Krieg“ zwischen „Ost und West“ zu ...
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