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... mit dem amerikanischen ESV-Pflichtenheft von 1970 ergab, das 72 von dessen 82 Punkten von Volvo identisch oder noch schärfer formuliert waren. Die übrigen figurieren nicht im schwedischen Pflichtenheft, oder ihre Uebereinstimmung konnte nicht genau abgeklärt werden. Bekanntlich wird am ESV-Projekt international gearbeitet. Neuerdings hat ausser Deutschland, England und Japan auch Schweden mit der USA- Regierung ein Abkommen über die Erforschung von nichtblockierenden Bremssystemen abgeschlossen. Der Volvo-Sicherheits-Versuchswagen gehört nicht eigentlich in den Rahmen des internationalen ESV-Projekts, doch fördert auch er die Entwicklung von noch zweckmässigeren, vor allem aber von durchführbaren Sicherheitsmassnahmen. Die notwendigen Informationen und Erkenntnisse schöpft Volvo aus drei Quellen, nämlich den Untersuchungen in eigenen Laboratorien, den Versuchen auf dem werkeigenen Prüfgelände und aus der selbst betriebenen Unfallursachenforschung. So hat das Unternehmen rund 28 000 Verkehrsunfälle, die sich in den sechziger Jahren ereigneten, analysiert. Auf Grund der Ergebnisse hat 'sich Volvo schon früh für den serienmässigen Einbau von Dreipunktgurten in allen Modellen entschlossen. Auch die seit Jahren durchgeführten Crash-Tests, an denen neben Technikern auch Vertreter der Biomedizin teilnahmen, ergaben wertvolle Resultate. Sicherheitsgurten ...
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