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... Vereinfachung, was darauf zurücknführen ist, dass die zur Federung die lenden Torsionsstäbe nicht mehr in .ängsrichtung und frei montiert sind, ondern in Querrohren des Chassis unergebracht sind, wobei sie nicht mehr furch ein äusserlich sichtbares Gestän- ;e, sondern direkt durch die Aufhän- [ungselemente verdreht werden. Von ler Aufhängung sieht man also äusserich nur noch das auch hier wieder vervendete Wattgestänge mit einem schie lenden und einem ziehenden Längslen- :er, zwischen denen bei der Hinterache das Achslager und bei der Vorderache der senkrecht stehende Achsschen- :el gelagert sind; letzterer zeigt an sei len beiden Enden je ein Kugelgelenk, in welchem er in die Arme des Wattgestänes eingreift. Diese recht einfache Auf Beschränkung auf das Notwendigste. Der neue Formel-2-Wagen von Gordini ist durch einen durchaus orthodoxen, sehr einfachen Aufbau gekennzeichnet. Zwei Längsrohre bilden die Hauptele mente des Rahmens. Alle vier Räder sind wiederum an einem Wattgestänge mit einem schiebenden und einem zie henden Längslenkeraufgehängt. [Zeichnung:Nivelet] hängung hat Gordini nicht zuletzt auch aus fabrikatorischen und Kostengrün den gewählt, denn die Aufhängung aller vier Räder besteht aus lediglich zwei Ty pen von Lenkarmen, die für jeden Wa gen in je vier Exemplaren hergestellt werden müssen. Ein weiteres Beispiel, wie mit einfachen Mitteln ein ...
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