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... von derartigen Einlagen ablassen. Das «Sesam-öffnedich»- Prozedere ist einfach: im Stillstand die zwei Vorderen Spannbügel entriegeln (nur beim ersten Mal dauert es einige Zeit, bis man sie unter einer Stoffleiste entdeckt hat), dann die in der Mittelkonsole plazierte Taste solange drücken, bis das Verdeck ganz zusammengefaltet ist. Eigentlich müsste jetzt noch die Kunstleder-Persenning aufgespannt werden, doch weil sich dies als recht vertrackte Arbeit entpuppt, verzichtet man zumindest bei wechselhaftem Wetter bald einmal auf diese Schutzhülle. Lediglich bei langen Schönwetterfahrten empfiehlt es sich, zwecks Schonung des Innenfutters die Persenning zu montieren. Keine Frage: eine klappbare Abdeckung aus Metall oder Kunststoff, wie sie etwa beim BMW zu finden ist, wäre nicht nur praktischer, sondern sähe auch besser aus. Hinter der grossen, stark geneigten Frontscheibe, die an ihrem oberen Abschluss dunkel eingefärbt ist, sind Fahrer und Beifahrer recht zugluftgeschützt untergebracht. Erst bei Geschwindigkeiten über 100 km/h beginnt der Fahrtwind energischer an den Frisuren zu zupfen, und oberhalb von 120 km/h empfiehlt sich das Schliessen der Seitenfenster. Deutlich exponierter sind - wie übrigens in jedem viersitzigen Cabriolet - allfällige Rücksitzpassagiere. Zwar steht trotz des einengenden Verdeckkastens auch zwei Erwachsenen ...
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