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... Genfer Salon 1958 zeigte die Carrosserie Ghia Suisse[Aigle VD)ein in Zusammenarbeit mitFrua entstandenes Coupe auf demAlfaRomeo1900, dessen Karosseriedetails nicht ganzfrei von amerikanischen Einflüssen waren. Fruatypischistdie mit einem mittleren «%versehene vordereSlossstange. Er wurde «Alexander-Frua» genannt, und seine Präsentation wurdeEnde 1958 für den TurinerSalon angekündigt. Werklexl: «Kein Automobilsalon Ist so sehr die Leistungsschau der Haute Couture im Karosseriebau wie der TurinerSalon, isl doch Turin auch die Heimat des Schöpfers dieserKarosserie, Pietro Frua, des Chefkonstrukteurs der Karosseriewerke Ghia Aigle.» Die letzte Ausführung des Frua-Coupes aufLlogd-Basis warfür dasModell Arabella mit 897-cm3-Vierzyllnderstatt 596-cm3-Zweizylindermotor vorgesehen. DieFront mit den eingelassenen Scheinwerfern verrät immernoch die 20 stilistische Verwandtschaft mit dem Renault Floride. Die Trapezlinie war auch beim Lloyd-Coupe ziemlich ausgeprägt. Vom Arabella In Coupeform wurden zwei Prototypen gebaut. (Foto: Dr. Seifert] Vorläuferdes schmucken Lloyd Alexander Coupe, der ebenfalls in Aigle entstand. (Dahintersteht hier bereits die definitive Version.](Fotos: «AR»-Archiv] Von hinten wirkte dersich nichtzuletztan einepotentielle weiblicheKäuferschaft wendende «Alexander-Frua» (Werbetext: «Eine Meisterschöpfung aufdem Fahrgestell des Alexander TS»] reichlich verspielt... DiesesModell wurde In Insgesamt 49 Exemplarengebaut. ...
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