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... zu prägen, die nicht mehr dem ständigen Wechselzwang unter liegt. Man hat aber andererseits auf das Wechseln auch nicht verzichten können, nachdem Opel neue Modelle gebracht hatte. Von BMW oder VW, von Citroen oder Peu geot erwartet niemand alle zwei Jahre eine neue Karosserie. Von den „Amerikanern'' Opel und Ford erwartet man sie, und sie soll dann aber auch wirklich neu und „an ders" sein. Ist sie es nicht, dann wird der Erfolg zweifelhaft — dafür gab es auch bei Opel schon Beispiele. Die Geister, die sie riefen, die werden sie nun nicht los . . . Es besteht also die akute Gefahr, daß das neue Kleid für den 20 M zum Schlafrock wird. Daß man diese Gefahr — wenn auch spät — erkannt hat, war daraus zu schlie ßen, daß Ford für die IAA in aller Eile zu sätzliche RS-Modelle präpariert hat. Diese mit schwarzen Rallye-Streifen und Instru mentenkonsolen versehenen Autos konn ten aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß Opel in der Programmgestaltung zur Zeit mehr Phantasie und im Styling eine glücklichere Hand hat. Farbenspiele in gehobener Qualität Die einzige neue Idee an der 20 M-Karosserie besteht darin, daß der gesamte In nenraum einschließlich des Lenkrades in verschiedenen Farben lieferbar ist — zur roten Polsterung ein rotes Lenkrad, zur blauen ein blaues. Daß diese Idee nicht der Weisheit letzter Schluß ist, ...
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