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... Als der Renault 16 vor sechs Jahren auf dem Genfer Salon debütierte und sich die franzö sische Firma mit ihm einen wei teren Schritt von der lange ge pflegten Konzeption der Heck motoranordnung entfernte, da galt er als eine etwas sonder bare, vielleicht auch ein wenig revolutionäre Erscheinung un ter den Mittelklassewagen. Dennoch gehörte er bald zum gewohnten Straßenbild, und die Tatsache, daß sich das un konventionelle Auto fast un verändert über Jahre hinweg einen stets wachsenden Markt anteil sichern konnte, spricht für seine Qualitäten. Die Grundausführung des R 16 begnügte sich seit Produk tionsbeginn mit der bewährten 55 PS-Maschine, die für die damalige Zeit dem Wagen zu durchaus ansprechenden Fahr leistungen verhalf. Der Trend zu hubraumgrößeren und stär keren Motoren sowie die Ver lagerung der Mittelklasse in die Hubraumregionen von 1,6 bis 1,9 Liter brachte den 1,5 Liter-Motor der Grundversion leistungsmäßig ein wenig ins Hintertreffen, weshalb Renault den R 16 seit Ende des letzten Jahres mit dem um zehn PS stärkeren 1,6 Liter-Triebwerk ausrüstet. Mehr Mumm Um dem Motor mehr Leistung zu entlocken, konnten die Re nault-Ingenieure auf bewährte Maßnahmen zurückgreifen. Nach dem gleichen Schema wie auch die Aggregate der stärkeren TS- und TA-Versionen, die ja ebenfalls auf dem 55 PS-Motor basieren, in der ...
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