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... COUNTRYMAN Das aufwendige Fahrwerk samt bewährter Multilen ker-Hinterachse verspricht Minitypische Agilität Um sieben Zentimeter höher einge baute Vordersitze lassen Mini-Fahrer die Welt aus einer ganz neuen Per spektive betrachten. Das spezielle Kart- Feeling ist damit zwar passe, Höhen wachstum und aufrechtere Sitzposition erleichtern reiferen Marken-Fans aber immerhin den Einstieg. Auch von außen betrachtet bietet der Viertürer mit seinem aufrechten, bul ligen Kühlergrill und den großen, nach hinten gezogenen Scheinwerfern einen ungewohnten Anblick. Obwohl der Name Countryman in den sechziger Jahren bereits für einen Mini-Kombi mit schrulligen Holz-Applikationen verwendet wurde, fehlt es dem Cross over-Modell an historischen Vorbil dern. Dennoch darf die Größen-Transformation der Design-Ikone als gelungen gelten: Kurze Überhänge, das abgesetz te Dach mit dünnen Pfosten und die steile Frontscheibe stehen auch dem Kompaktklässler gut. Technisch betritt die vierte Bau reihe ebenfalls Neuland, denn zum ersten Mal lässt sich ein Mini nun mit Allradantrieb kombinieren. Das direkt am Hinterachsgetriebe angeordnete Mitteldifferenzial leitet im normalen Fährbetrieb bis zu 50 Prozent der Kraft an die Hinterräder. In Extremsi tuationen — beispielsweise auf Eis — können auch 100 Prozent des Antriebs moments auf eine Achse konzentriert werden. > www.automotorundsport.de 4/2010 15 ...
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