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... teten Kotflügel auf. Das Auto konnte in 6,7 s von 0 auf 100 km/h beschleunigen, während seine Spitze bei 250 km/h lag. In Amerika war dieser Motor nicht zu gelassen, und deshalb mussten sich die amerikanischen GTS-Käufer mit dem normalen Motor in einem Wagen mit breiten Reifen und einem mattschwarz lackierten Kofferdeckel begnügen. Dann der Pantera GT4 mmmmammmmmmmmmmmmmmmmmmmmammmmm^ De Tomaso entschloss sich, ab 1972 auf dem Renncircuit mitzumischen, wofür er den Pantera Gruppe 3, 4 und 5 ent worfen hatte. Der Schweizer Herbert Müller gehörte zu den wenigen Fahrern, die mit solchen Wagen Erfolg hatten. Ei ne Strassenversion des Gruppen-Wa gens war der Pantera GT4, der folgende Leckerbissen mit dem Rennwagen ge meinsam hatte: breite Räder, vorne 10 x 15 mit 285/40-VR-15-Reifen und hin ten 13x15 mit 345/35-VR-15-Pneus, auf genietete Kotflügelverbreiterungen aus Polyester, mattschwarz lackierte Hau ben, Stossstange und Fensterrahmen wie der GTS. Die Karosserie war jedoch ganz aus Stahl (beim Wettbewerbswa gen waren Hauben und Türen aus Alu minium), und auch die Seitenund die Heckscheiben bestanden aus normalem Glas statt Plexiglas. Viele Pantera-Besitzer haben ihren Wagen in einen GT4 umgewandelt, aber soviel ich weiss, hat te das Werk 1972 nur sechs Stück ge baut. Alle waren rotschwarz lackiert, und mit einer Ausnahme wurden alle in Europa verkauft. Später erschien ...
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