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... mit Wagen der offiziellen Teams von Shelby, Holmen-Moody, Alan Mann, Ford Advanced Vehicles, Ford France und der Scuderia Filipinetti. Siebenliter setzten wie im mer nur die amerikanischen Ford-Leute ein, die darüber hinaus jene in «powerslide» bereits früherabgebildetegeheimnisvolle Neukonstruk tion mit dabei hatten, die nicht nur furcht erregend aussieht, sondern auch technisch völlig neu konzipiert ist und einen offenbar merklich verbesserten Getriebeautomaten be sitzt. Die anderen Ford waren Siebenliter in bis heriger Mark-Il-Ausführung, modifizierte 4,7-Liter (die als Prototypen liefen) und normale 4,7-Liter. Zwei Ferrari gab es trotz allem - einen braven alten GTO, der sich aus weiß Gott welchem Grund hierher verirrt hatte, und den P2 der Ecurie Francorchamps mit 4,4-Liter-Motor. Letzter der «großen» Wagen war ein Dreiliter-Serenissima. Porsche brachte zwei Carrera 6 mit, hinzu kam der private Wagen Renä Buchets. Viel Staunen erregte natürlich der Matra-BRM, der sich äußerlich in sehr provisorischem Zustand zeigte und offensichtlich im letzten Augenblick fertig geworden war. Damit ist über die Zweiliter klasse, in der ja der Dino fehlte, alles gesagt. Größer war die Liste der kleinen Wagen, bei denen Alpine mit einem starken Aufgebot ver treten war und vier 1300er-Prototypen sowie einen Wagen mit auf 1005 ccm reduzierter Maschine dabei hatte. Ein völlig ...
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