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... Problem, das hier aufgegriffen wird, Ist keineswegs neu, wohl aber stark,umstritten, und eine communis opinip darüber, ob unsere bisherige, auf der Zahl der Pferdestärken des Wagens fussende Besteuerungsmethode oder einesolche, die vom -Benzin-' und Reifenverbrauch ausgeht, besser sei tmd den Vorzug verdiene, existiert nicht. Wiederholt ist natürlich die Frage in der « Automobil-Revue > aufgerollt worden, wobei wir kein Hehl daraus machten, dass die Aufhebung der bisherigen, auf dem Zylinder-, inhalt fussenden kantonalen Steuern und deren -Ersetzung durch eine eidgenössische Steuer nach unserer Auffassung jedenfalls eine gerechtere Lösung des Problems darstelle, wenn denn der Automobilist doch schon einmal eine Spezialsteuer bezahlen müsse. In diesem letzteren Punkt liegt eigentlich der Kern der ganzen Frage, aber wir können es uns schenken, näher darauf einzutreten. Die Automobilisten haben sich, wenn auch widerwillig, damit abgefunden, dass ihnen die Kantone für die Benützung der öffentlichen Strassen eine Sonderabgabe abknöpfen. Man würde in den Kreisen der Automobilisten weniger dagegen einzuwenden haben, wenn sich diese Belastung nach dem tatsächlichen findet, davon .zeugt eine Zuschrift aus unserem Leserkreis, worin der Verfasser unter Bezugnahme auf die Ausführungen Herrn Möschlins sich < folgendermassen vernehmen lässt: ' ...
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