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... Birkigt für Hispano-Suiza ausgeklügelt. Der New Phantom konnte mit zweiver schiedenen Radständen bestellt wer den. Der kürzere wies zwischen den Radnaben einen Abstand von 3639 mm, der längere einen von 3823mm auf. [Preis für ein Chassis in England: 1850 und 1900£.) Auch die Spurbreite vari ierte: Bei der kurzen Ausführung be trug sie 1448/1422, bei der langen 1486/ 1461mm. Die Bereifung wies die Masse 33 x 675 oder 33 x5auf. Laut «Automobil-Revue»-Katalog sollte die Flöchslgeschwindigkeit des Wa gens bei 150km/h liegen, was aber doch etwas übertrieben scheint. Das Gewicht des Chassis allein betrug schon 1550 kg, während für den Auf bau sicher nochmals an die 1000 kg gerechnet werden mussten. Aber derartige Spitzfindigkeiten interessier ten die Engländer jener Zeit kaum, da im ganzen Land eine Höchstgeschwin digkeit von maximal 20 Meilen = 32 km/h galt. Karosserieabnahme durch Rolls-Royce Rolls-Royce verkaufte nur «Rolling- Chassis»; erst mit dem Silver Dawn konnte der Kunde im Jahr 1949 einen Unten:Auch derP-IIwar nicht alsSportwagen gedacht. Trotzdem begrüsste es das Werk, wenn sich ein Kundefür einen sportlichen Aufbau entschliessen konnte. Hier ein Boattail Tourer von Barker. Rechts: 1933 entstand bei Brewster in Amerika dieser Hentey Roadster. DasP-tl- Chassis trägt dieNummer 291 AJS. RechteSeite unten: Von den 1681gebautenPhantom II wurden 281 miteinem kürzeren ...
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