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... DER RETTER VON BERTONE Der Arnolt-Aston-Martin. der Vorläufer der in grösseren Serien gebauten Arnolt-Bristols In den Krisenzeiten der dreissiger Jahre hatte der junge Ingenieur Arnolt schon an seiner ersten festen Stelle Pech. Die Fabrik musste schliessen, und Wacky, wie er von seinen Freunden genannt wurde, erhielt zum Abgang ein Motoren-Patent statt Geld. Was er daraus machte, ist mehr als erstaunlich. DerSturz des amerikani schen Dollars von 4.30 anno 1970 auf heute knapp 2.20 hat viele europä ische Betriebe in Schwierig- Rob. de la Rive Box keiten gebracht. Trotzdem er gab sich daraus hie und da auch etwas Erfreuliches. Jahre lang waren die Amerikaner fi nanziell in der Lage gewesen, in Europa besondere Wagen und Liebhaberautos zu kaufen. Jetzt gehen die Geschäfte in umgekehrter Richtung, und es kommen viele früher expor tierte Autos zurück nach Eu ropa. Ein seltenes Exemplar ist vor einiger Zeit in die Schweiz ge kommen. Ein Arnolt-Aston- Martin mit einer von Bertone gebauten Karosserie. Dieses Fahrzeug ist sicherlich vielen unbekannt, trotzdem ist es we gen seiner Vorgeschichte in teressant. Stanley Harold Arnolt (Wacky für seine Freunde) verliess 1930 als Ingenieur die Univer sität Wisconsin, zu einer Zeit, in der in Amerika wenig zu ver dienen war. Arnolt, von Haus aus nicht reich, verdiente sein Geld mit Gelegenheitsarbei ten. So landete er bei den Waukesha ...
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