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... Shoppen, ein paar Dinge erledigen, weiter geht es Richtung Autobahn. Aber erst hinter dem Ortsschild ist es endlich da - das vertraute Brummen eines Die sels des Baumusters OM 651, der die Passagiere einer Mercedes S-Klasse des Jahres 2014 über Hunderte von Kilome tern durch das Land trägt. Die Vision vom elektrischen Fahren nimmt bei Mercedes immer konkretere Züge an: Der Nachfolger der aktuellen S-Klasse wird so konstruiert, dass ein bis zu 85 kW starkes Hybridmodul mit Lithium-Ionen-Batterie hineinpasst, die bis zu 30 Kilometer elektrisches Fahren ermöglichen soll. Den Anfang macht bereits Ende 2010 die E-Klasse, deren Vierzylinder-Diesel mit einem 45 kW starken E-Motor kombiniert wird, der zumindest einige Kilometer Antrieb ohne Unterstützung des Verbrennungs motors erlauben soll. Der Strategiewechsel ist rasant: Nachdem sich Mercedes jahrelang Vor halten lassen musste, bei Dieselparti kelfilter, Benzindirekteinspritzung und Hybridmodellen hinterherzuhinken, lässt Entwicklungsvorstand Thomas Weber in puncto Umwelttechnologie nun kein Feld mehr unbesetzt. Er grün det mit Partner Evonik eine eigene Bat teriegesellschaft, um selbst Lithium-Ionen-Zellen fertigen lassen zu können, sucht den Schulterschluss mit dem amerikanischen E-Auto-Spezialisten Tesla und will die Batterietechnologie im Konzern ab 2012 großflächig vom Smart bis zu ...
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