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... in Verzug. Auch am Renntag gab es viele Unterbrüche. Allerdings mangelte es auch der Organisationbisweilen etwas an Effizienz Schon am Samstag voraus Während es in den unteren Kategorien doch einige neue Bestzeiten absetzte, hatten insbesondere Fahrer stärkerer Wagendas Gefühl, die Piste sei weniger schnell als im Vorjahr, und etliche klagten zudem über Handlingoder Reifenprobleme. Trotz mehrheitlich regulä- rer Bedingungen war am Samstag Hans Schori auf dem bärenstarken Doppellader-Mitsubishi mit 1’47’45 der Schnellste, obschon er letztmals vor 13 Jahren in Anzere an den Start gegangen war. Erst bei ihrem aus Zeitgründen auf Sonntagmorgen vertagten dritten Trainingslauf vermochten Dufaux,Riva und Balmer den Richtwert des Innerschweizers erstmals zu unterbieten Dufaux war in der Folge zuversichtlich, sich auf etwa 1'40 steigern zu können (Berguerands Rekord liegt bei 1’32,12), was locker zum Tagessieg gereicht hätte. Scliliesslich blieb er aber auf den 1’43,77 aus demersten Rennlauf sitzen. Sobald er attackierte, begann der Martini-BMW nämlich stark zu untersteuem, und dieses Problem, das ihn schon seit Reitnau beliindert, vermochte der Garagier aus Rheinfelden auch imWallis nicht zu lösen Sieger trotz Problemen Tiziano Riva erkannte bald, dass seine 1’39,17 aus dem Vorjahr nicht drinlagen. Der herausspringende erste Gang am ...
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