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... G ut, dass kein Geld im Spiel war. Ver mutlich hätte sich ein Großteil der auto motor und sport-Redaktion ver zückt, als es darum ging, eine Erfolgspro gnose für den BMW X6 abzugeben. Doch auch die Konkurrenz lag daneben, tüftelt derzeit eifrig an Alternativen - und arbeitet an einer Flut neuer Modelle, die noch mehr Käufer dazu verleiten sollen, in Premium- Produkte zu investieren. Zwei Entwicklun gen begünstigen diesen Trend: Zum einen steigt stetig die Nachfrage nach Indivi dualisierung, die bislang verstärkt immer umfangreichere Zubehör-Programme ab decken. Zum anderen ermöglichen nun flexible Fahrzeugarchitekturen und Pro duktionsmethoden sowie effiziente, vir tuelle Entwicklungswerkzeuge eine ver gleichsweise einfache Ausweitung des Mo dellangebots. So sinkt über die gesamte Branche hinweg die durchschnittliche An zahl an Plattformen von aktuell 16 auf nur mehr zwölf bis 2019. Vor allem kompakte SUV zählen dabei zur Pflicht (siehe Seite 17), Wachstumsmärkte wie China oder Osteuro pa erfordern zusätzlich ein breites Angebot an Limousinen, der global gesehen immer noch beliebtesten Karosserieform (siehe Sei te 19). Die Kür: hübsche Cabrios und Kom bis - und praktische Freizeitfahrzeuge. O 14.2012 /17 ...
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