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... — die Federungs-Hydraulik dieser beiden Wagen! Alle anderen Kombis, die wir bisher gefahren haben, leiden an der glei chen Krankheit: Entweder ist die Federung im unbeladenen Zustand zu hart oder im beladenen zu weich. Das ergibt sich schon aus der Zweckbestimmung eines derartigen Fahrzeuges und seiner weiten Nutzlast-Spanne. Kompromisse sind zwar akzeptabel, aber nie ganz befriedigend, die hydropneumatische Federung mit automatischem Niveau-Ausgleich ist hier die einzige vollwertige Lösung! Federungs-Voll-Hydraulik Da wir s\em für so immens wichtig halten, möchten wir die Beschreibung dieses Federungs-Systems, seine Arbeitsweise und seine Wirkung an den Anfang dieses Testes stellen. Die vier Räder des Break — wie aller großen Citroens — sind nicht durch Stahloder Gummifedern, sondern durch Kolben abgestützt, die in Zylindern laufen, deren Kompres sionsraum mit ö l gefüllt ist. Nach oben hin wird der Kompres sionsraum durch eine Membrane abgeschlossen. Jenseits be findet sich ein Luftpolster. Federn die Räder zu weit ein, bei Beladung also, strömt automatisch aus dem Druckbehälter so viel ö l in den Zylinder, daß die alte Bodenfreiheit wiederhergestellt wird. Diese Bodenfreiheit läßt sich durch einen Handhebel vom Fahrersitz aus wählen (vier Stufen). Fährt man auf guter Straße, so läfjt man den Wagen so tief als möglich liegen — ohne daß ...
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