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... Millionen mit seinen bie gen, seinen Aufholjagden und seiner ungiauolichen Vielseitigkeit in Begeisterung versetzte Man wird Bücher schreiben über Stirling, u seine Fahrkunst, seine eigenwillige ProtHierte Persönlichkeit, sein zuweilen recht heftiges müt, seine Kampfeslust, seinen Willen, seme un gewöhnliche Spannkraft. Vieles werden ""s , Leser bereits kennen — Moss ist ja eigen i auch der einzige Rennfahrer, der sich zu . " solut weltbekannten Persönlichkeiten kann, von Moss hat auch schon einer gehört, Ferrari, Nürburgring und Schachbrettfahne sp nische Dörfer sind. Weil man also Bücher sehr - tien wird — in England auf jeden Fall — Stirlings Laufbahn den Sportfreunden m gro Zügen bekannt ist, wollen wir diese zwei , Seiten eigentlich Stirling selber widmen k l e i n e n D a n k f ü r a l l d a s , w a s e r lang jenen bot, die oft Hunderte von weit reisten, um ihn fahren und siegen zu Zwei kleine Episoden aus der Moss-Gescti wollen wir aber doch herausgreifen, zwei Ki Geschichten unter vielen. 1956, Stirling mals für Maserati, entwickelte das , ■ Haus einen neuen Zweiliter-Sportwagen. ^ , Wagen dann in Monza probiert wurde, ga eine grosse Enttäuschung, denn keiner g'' , fahrer brachte es auf eine respektable Ru zeit. Man liess den Kopf hängen und glaub eine völlige Fehlkonstruktion. In diesern Aug ■ blick traf der junge ...
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