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... preisgünstig Doch zurück zum wunderschönen XK- 150-Coupe von Andreas Keller. Im März 1959 kaufte es sein Vater für etwa 23 000 Franken. Ein vergleichsweise günstiger Preis, stellt man ihn beispielsweise dem noblen Stuttgarter Sportcoupe, dem 300 SL, gegenüber, für den damals be reits stolze 40 700 Franken bezahlt wer- . den mussten. In diesem Jahr lieferten die zwei Schweizer Importeure, die Emil Frey AG und die Garage Claparede SA in Genf, insgesamt 17 XK-150-Coupes an Kunden aus, während in den Jahren 1958 bis 1961 in der Schweiz nur gerade 54 XK150 FHC (Fixed Head Coupe) ver kauft wurden. Während der gesamten Produktionszeit der XK (1947 bis 1961) kamen aber immerhin 1866 Exemplare in unser Land. Das 150er Coupe gab es für den helveti schen Markt nur als S. E., dessen 3,4-Li ter, wie erwähnt, 213 PS leistet. Im weite ren umfasst das Special Equipment bei spielsweise eine Vierscheiben-Bremsan lage und eine Doppelauspuffanlage. «Ich kann mich noch genau daran erin nern, wie mich mein Vater — als ich noch ein kleiner Junge war —jedes Jahr mitgenommen hat, um mit dem Jaguar an die Schweizer Mustermesse nach Ba sel zu fahren. Es war für mich jedesmal eine aufregende Fahrt in dem schnellen Auto, und ich schloss den Jaguar schon in meiner frühen Jugend in mein Herz», erinnert sich der heute 33jährige Unter nehmer. Eine aufwendige Restaurierung Es war im Jahre 1977, als ...
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