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... absenken, ohne dass der Fahrer seinen Platz verlassen musste. Englisches Ambiente Dass Bertone Genf gerne als Plattform zum Vorstellen seiner Neuschöpfungen gebraucht, bewies er auch 1977 mit dem Jaguar XJ-S Ascot, einem langgestreck ten Heckklappencoupe auf der unverän derten Jaguar-Mechanik. In der Form glich dieses Coupe stark seinem unmit telbaren Vorgänger, dem Ferrari Rain bow. Schon mehrmals im Lauf der Jahre oderJahrzehnte hatte Bertone einen bri tischen Jaguar eingekleidet — kein leichtes Unterfangen, wenn man be denkt, dass sich mit dem Namen Jaguar ganz bestimmte Stylingvorstellungen unmittelbar verbinden. Beim Entwurf des Ascot wurde hierauf keinerlei Rücksicht genommen: Der As cot war äusserlich ein «Bertone» und kein Jaguar mehr! Nach unserer Auffas sung hat die italienische Carrozzeria ihre selbstgestellte Aufgabe meisterlich gelöst, auch wenn vielleicht verschiede ne Kritiker diese Meinung nicht unbe dingt teilen dürften. Aber das sind eben Fragen des individuellen Geschmacks. Die Front des Ascot war von jener des Rainbow nicht sehr verschieden, das, was dahinter folgte, jedoch viel weniger verwinkelt und mit sicherem Stift ge zeichnet. Ein interessantes Detail wurde auf der niedrigen und flachen Motor haube sichtbar: Um dem viel Platz bean spruchenden Vl2-Motor mit seinen Ne benaggregaten den nötigen Raum zu schaffen, sassen zwei flache Aufsätze längs auf ...
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