Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Verstössen darfund zweitens, weil es da noch einen Mitbestimmer namens Fiat gibt, der meint, Ferrari sollte sich weder mit Ral lyes, noch mit der Gruppe C oder der Imsa, sondern ausschliesslich mit der Formel 1 beschäftigen. «Das Konstruieren und Verkaufen von Autos, mit denen der Kunde auch Ren nen fahren und gewinnen konnte, war immer Motiv und Ziel von Ferrari», stellt Gioachino Colombo in seinem Buch «Le Origini del Mito» fest. Darauf erklärt er, wie es kommt, dass verschiedene Autos schon verkauft sind, bevor man sie fer tiggestellt hat, und wie sie, nachdem sie in Rennen eingesetzt worden sind und auch gewonnen haben, dem Kunden übergeben werden. Auf diese Weise hat Ferrari recht viele seiner Wagen an den (kaufkräftigen) Kunden gebracht. Neben Strassenfahrzeugen wurden auch Rennsportwagen und ausnahmsweise auch einige Monoposto nach diesem «Verfahren» abge setzt. Alle diese Fahrzeuge wiesen einen Wettkampf-Hintergrund auf und waren für schwerste Aufgaben wie Rallyes und Langstreckenrennen geeignet. Eine be eindruckende Erfolgsliste verschiedener rennsportlicher Ereignisse wie der Mille Miglia, der Carrera Panamericana, des Marokko-Rallyes oder derTour de Fran ce zeigt auf, dass der Privatfahrer bei Ferrari die gleichen Bedingungen vor fand wie der Werksfahrer. Er musste bei Langstreckenrennen, z. B. in Reims, Le Mans oder auf dem Nürburgring, nicht immer nur die ...
Kommentare