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... gewöhnt. Der zweisitzige Sportwagen mit seiner schwarzen Kunst stoffnase und dem breiten Heck wirkt noch heute aktuell und attraktiv, wenn auch sein Design schon viele Jahre zu rückliegt. Der AC 3000 ME war eine Schwergeburt, sechs Jah re brauchte man, um aus dem Projekt einen fertigen Wagen zu konstruieren. Dabei gibt es die Firma AC schon seit der Jahrhundertwende (siehe «auto exklusiv» Dezember 1983), oder besser, gesagt, den Na- 28 men, denn zahlreich waren ih re Besitzer. Nach dem Cobra gab es für einige Jahre den bei Frua in Italien gebauten Typ 428, dann sollte 1973 der Nachfolger er scheinen. Alle waren sich ei nig, dass der von Robin Stables und Peter Bohanna gestylte und auf der Racing Car Show 1972 vorgestellte Diablo der ideale neue AC sein werde. Als grosser Vorteil wurde sei ne Produktionsmöglichkeit in England angesehen. Das Hin und Her mit dem 428 zwischen Italien und dem Inselreich ko stete viel Geld. Auch wollte man wieder runter von den Höhenflügen und einen kleine ren Motor einbauen, um die Produktionszahlen erhöhen zu können, denn der 428 besass einen voluminösen Achtzylin der-Motor von Ford mit 7 Li tern. British Leyland will nicht Das Diablo-Projekt wurde oh ne Zögern für die Serienpro duktion vorbereitet. Es sah ei nen in der Mitte montierten Austin-Maxi-Motor vor, der bei einem Hubraum von 1750 ccm 72 PS leistete, kein Vergleich mehr zu den ...
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