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... ohneWM-Titel genial gebauten Mittelmotor-Monoposto, superleicht und von einem 500-cm3-Motorradmotor (mit Kettenantrieb) angetrieben. Diese Formel 3 bildete auch eine solide Ba sis für eine fruchtbare Entwicklung des englischen Nachkriegssports, zumal die Monopostorennen dieser Winzlinge ein beachtliches Fahrerreservoir hervorbrach ten. Schon 1948, mit 19 Jahren, offenbarte 24 In derSaison 1956 stiegStirlingMoss wiederaufMaserati um. Mit einerneuen Version des250 F mit schrägliegendem Motor und neben dem Fahrer vorbei führenderKraftüber tragunggewann der Pilot den GP von Italien und von Europa in Monza. In der gleichen Saison bestritt erzudem einigeRennen auf Vanwall. Beim International «Daily-Express»- Trophy-Rennen 1956 in Silverstonegewann StirlingMoss mit dem eigenwilligen Vanwall mit Vier zylindermotor, dessen Rohrrahmen von Colin Chapman stammte. Beim GP von England 1957 siegtenMoss und Brooks aufVanwall (damals warder Fahrerwechsel noch erlaubt]. sich Moss' Talent, so dass Vater und Mut ter, aber auch die jüngere Schwester Pat, plötzlich einsahen, dass es für Stirling nur eines geben könne, nämlich eine Rennfah rerlaufbahn. Und von nun an begleiteten sie ihn zu den Rennen. Der alte Rolls-Roy ce der Familie wurde zum Zugund Werk stattwagen umfunktioniert, den kleinen Cooper lud man auf den einstigen Pferde transporter, welchen man an den Rolls koppelte. ...
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