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... Dann, nach zwei oder mehr Tagen, ohne eigenes Auto zur Werkstatt, Wagen abholen. In der Zwischenzeit gegebenenfalls einen Mietwagen mieten. Ein beachtlicher Aufwand an Zeitverlust und Kosten! Findet man, wie ich neulich, seinen abgestellten Wagen beschädigt vor und der Schadensstifter hat sich (sicher wegen der Rückvergütung) anonym aus dem Staube gemacht, so bleibt das alles an einem hängen. Aber selbst, wenn der Schadensstifter bekannt ist und man einiges ersetzt erhält, bleibt noch genug Verdruß und Schaden übrig. C. O. Offelsmeyer, Industrie-Designer, Stuttgart-Bad Cannstatt Amerikaner und Deutsche (Siehe Heft 1, »Briefe an die Redaktion") Es erscheint mir dringend angebracht, die Auffassung von Herrn Ulrich Waag zu korrigieren; denn bevor man Kritik an einer anderen Nation übt, sollte man wohl zum mindesten vor der eigenen Türe kehren. Es kann natürlich auch sein, daß Leser Waag ein Vorurteil gegen Amerika hat, was aber zur heutigen Zeit nicht mehr aktuell sein dürfte. Mir ist keine Autofahrer-Nation bekannt, die hilfsbereiter sein könnte. Wenn Leser Waag gegen Mitternacht einmal auf der Autobahn infolge Maschinenschadens liegen bleiben würde: der erste Wagen, der ihm Hilfe anbieten würde, wäre sicher zu seinem größten Erstaunen ein Amerikaner. Sollte Leser Waag einmal einen Fehler im Stadtverkehr machen - und der beste Fahrer macht mal einen Fehler - ...
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