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... oft böiger Wind, und der Regen war ebenfalls stark und fast ebenso standhaft, denn nur gerade auf einem rund 20 km langenAbschnitt war die Strasse trocken! Doch was solls, ein Lastwagenist schliesslich kein Schönwetterfahrzeug: Die Kabine war wasserdicht, und die Scheibenwischer arbeiteten tadellos. Und so starteten wir mit dem vollgetankten Premium zur ersten Etappe, dievon Bern über die A 1 nach Zuchwil und von dort via Solothurn und Grenchen nach Biel- Bözingen führte. Obwohl wir 14 unfreiwillige Stopps einlegen mussten (rote Welle!), bewältigten wir diese Flachetappe mit einem Schnittvon 57,5 km/h und einem Verbrauch von 26,4L/100km. In Anbetracht der vielen Fahrtunterbrechungen ist dieser Treibstoff- Verbrauch angemessen, denn jedes Wiederbeschleunigen aufTempo 60 oder 80 «kostet» bei einem 28 t schweren Gespann erfahrungsgemäss zwischen 2 und5 dl Diesel. Der zweite Testabschnitt, die eigentliche Königsetappe, führtevon Biel durch die Taubenlochschlucht nach Sonceboz und von dort via La Chauxde-Fonds und über die 1283 m hohe Vue des Alpes nach Neuchätel: Streckenlänge 66 km, Höhendifferenz nahrhafte 1037 m. In den langen und oft auch steilen Steigungen bewies der 11,1-L-Turbodiesel ein erstaunliches Stehvermögen. Die schwierige Etappe wurde mit einem Durchschnitt von exakt 50 km/h (trotz zehn Stopps vor roten Ampeln) ...
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