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... Vielleicht nicht in den Grundfesten, aber sie zitterte: Gilbern griff bei seinen Triebwerken auf Technik aus dem Hause MG – und zwar von den B-Modellen – zurück. Testberichte attestierten nun aber den Walisern nicht nur bessere Fahrleistungen und ein ausgewogeneres und sportiveres Fahrverhalten als dem MGB GT. Die Reaktion liess ein Weilchen auf sich warten, war dann dafür umso drastischer: Es wurden ganz einfach keine Triebwerke mehr geliefert. Die Gilbern-Mannen mussten die Motoren nun heimlich bei MG-Händlern als Ersatzteile bestellen. Soviel aus dem Kapitel Als-Autosbauennoch-Abenteuerwar. Fertig Geschichtsstunde. Jetzt kommen die zwei GT 1800. Fangen wir mit dem exotischeren an: Dem Werksrennwagen in Weiss. Das Auto ist gewiss keine Schönheit, wirkt in der kompromisslos auf Rennsport getrimmten Version etwas ungeschlacht. Doch ebenso ist klar, dass der Wagen es mit dem Sport ernst meint. Und das ist ein Grund zur Freude: Wie in anständigen Rennwagen üblich, gibt es nämlich nur einen Sportsitz. Ich möchte also dem Kerlchen etwas zu tun geben und seinen 750 kg meine 95 Kilo Lebendgewicht hinzufügen. Michel zuckt grinsend mit den Schultern – entweder kennt er meine natürliche Begabung im Umgang mit Automobilen oder ist saugut versichert. Hauptsache ich darf. Gewöhnungsbedürftig ist zuerst, dass das Auto rechtsgelenkt ist. Auf den meisten Rennstrecken ...
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