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... oder Bulgaren angeschossen zu werden. Wir sind auf der großen Straße nach Draganesti, in Asan Aga sehen wir Lagerfeuer. Vorsichtig wird, durch Gebüsche gedeckt, herangeschlichen, an der Kopfbedeckung erkennen wir im Schein des Feuers Türken. Frisch drauf los, ein Posten mein schönes Auto und Rittm. Sehr, zurückmeldate, man wußta aber schon Bescheid. Der Stab hatte, durch die Gefechtslage bedingt, in der Vornacht in Naipu Quartier bezogen, unsere, ebenfalls auf Zetca Veche angesetzte Feldküche war mit einem Unteroffizier und zwei Mann auch in die Hand der Rumänen gefallen. Der Koch waltete schon wieder seines Amtes, er hatte sich am Vormittag unter einem im Graben liegenden Busch Stroh versteckt und war von der feindlichen Patrouille nicht bemerkt worden. Ein später die Straße unbehelligt passierendes Auto verschaffte ihm dann die erwünschte Gelegenheit, schnell wieder zum Stabe zu kommen. Von dem mit Leichen, Pferdekadavern, zertrümmerten Geschützen und Train angefüllten Copacin aus hatte ich Gelegenheit, mit einem anderen Stabsauto, das nach Flamanda fuhr, bis Draganesti zu kommen, dort fand ich eine Autokolonne, die nach Giurgiu machte, rutschte mit einem Motorboot über die Donau und konnte noch gerade auf den Bahnhof in Ruscuk einen Güterzug erreichen, der nach Gorna-Rahovica fuhr, wo ich in der Nacht ankam. Am Morgen spazierte ich dann nach ...
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