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... wurde und die kleingeratene Windschutzscheibe und das Fehlen von Seitenfenstern ein Teil dieses Spiels dar stellen. Die letztgenannten «Details» sind natür lich auf dem Stand an einer Auto-Aus stellung total überflüssig, wachsen je doch zur absoluten Notwendigkeit her an, wenn es gilt, selbst im mittleren Ge schwindigkeitsbereich Kurven zu be wältigen. Spätestens wenn man beim Kurvenfahren aus dem dürftigen Schutz der Frontscheibe dem vollen seitlichen Luftzug ausgesetzt wird, beginnt man sich unkomfortabel zu fühlen, und das Ein Blick aufdas klassische und doch mit modernen Designelementen dotierteInstrumen tarium. MitarbeiterLuca Ciferriim Cockpit des Mythos: die Wind jacke verdient ihren Namen. Fahrvergnügen erhält einen empfindli chen Dämpfer. Sonst aber ist es gross artig — dieses Vergnügen! Niedrigerer Schwerpunkt dank Kohlestoff Alle Karosserieteile am Mythos beste hen aus leichtem Karbonfiber. Das machte diesen Prototyp nicht nur viel leichter als den Testarossa, sondern ver hilft ihm auch zu einem niedrigeren Schwerpunkt. Die Bodenhaftung wird dadurch erhöht, der Wagen wirkt stabi ler, und man geht die Kurven schneller an. Ein Teil des Lobes fällt zwar auch auf die voluminösen Hinterreifen (Pirelli P Zero 335/25 ZR 17), die viel grösser sind als die serienmässigen 288/45er am Te starossa, wogegen die Dimension der vorderen Pneus (245/40 ZR 17) nicht ge ...
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